Das beste Hundefutter für Allergiker & sensible Hunde im Test

„Royal Canin Dog hypoallergenic“ ist für sensible Hunde und für Allergiker konzipiert. Die Rezeptur und die Qualität der Zutaten hat unsere Tester vollends überzeugt.

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Letzte Aktualisierung: 20.05.2022 / Werbung / Bildquelle: Amazon

„Royal Canin Dog hypoallergenic“ ist ein Alleinfutter für Hunde mit Magen- und Darmproblemen sowie für Tiere, die unter Haut- und Fellkrankheiten leiden.

Die Rezeptur enthält je eine einzige Protein- und Kohlenhydratquelle, wodurch das allergene Potential minimiert wird. Mittels Hydrolyse wurden die Moleküle der Proteine in kleine Bestandteile zerlegt, was sie besonders verträglich macht.

„Royal Canin Dog hypoallergenic“ enthält eine Vielzahl an Fettsäuren wie EPA und DHA, die den Darm regenerieren und für eine ausgeglichene Verdauung sorgen.

Das hypoallergene Futter von „Royal Canin“ kümmert sich auch um die Fellgesundheit. Aufeinander abgestimmte Mikronährstoffe stärken die Hautbarriere und minimieren Juckreiz und das Risiko von Fellerkrankungen.

Das Futter enthält keine synthetische Substanzen wie Geschmacksverstärker oder Farb- und Konservierungsstoffe. Es verzichtet auch auf potentielle Allergene wie glutenhaltiges Getreide.

Knapp auf dem zweiten Platz landete das Futter von Happy Dog Supreme

Das Futter „Supreme Sensible Neuseeland Lamm – 03534“ aus der „Happy Dog Supreme Sensible-Reihe“ erhielt bei unseren Futtertests die Silbermedaille. Es erfüllt alle Anforderungen eines Futters an ernährungssensible Vierbeiner.

“Happy Dog Supreme Sensible“ verwendet ausschließlich hochwertige Proteinquellen wie Lamm und das Fleisch von Neuseeland-Muscheln. Das Eiweiß dieser Nahrungsmittel ist gut verdaulich und hat ein sehr geringes Allergiepotential.

Die verwendeten Fleischsorten liefern dem Hund auch hochwertige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese Substanzen sind regelrechte Alleskönner – sie stärken Herz und Kreislauf und das Immunsystem und sorgen auch für eine gesunde Darmflora.

“Happy Dog” verfolgt auch bei “Supreme Sensible“ seine strengen Anforderungen an Qualität und Frische. Das Futter verzichtet auf Zusätze wie Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe sowie auf Zucker- und Sojazusätze.

Auch dieses Futter eignet sich für Allergiker

Die Marke „Happy Dog” konnte mit dem Futter “Supreme Sensible Africa Strauß – 03548“ eine weitere Medaille für sich verbuchen. Auch dieses Produkt hat unsere Tester aufgrund seiner Rezeptur und Qualität überzeugt.

„Happy Dog Supreme Sensible Africa Strauß“ verwendet lediglich eine einzige Protein- und Kohlenhydratquelle. Diese exklusiven Nährstoffquellen minimieren allergische Reaktionen und sind daher gut bekömmlich.

Das Fleisch ist leicht verdaulich und wird von Allergikern ausgesprochen gut vertagen. Darüber hinaus zeichnet sich das Straußenfleisch durch einen hervorragenden Geschmack aus.

Kartoffeln liefern dem Vierbeiner glutenfreie Kohlenhydrate, die sie schnell in Energie umsetzen können. Die Kartoffeln sind aus nachhaltiger Landwirtschaft und unterliegen strengen Qualitätskontrollen.

„Happy Dog“ enthält eine gute Portion an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese hochwertigen Vitalstoffe unterstützen Herz und Kreislauf, regenerieren Magen und Darm und stärken das Immunsystem.

Das beste Nassfutter für sensible Hunde

Die Marke “Royal Canin” konnte auch bei den Nassfuttersorten überzeugen. Das Futter „Hypoallergenic Canine“ ist für Allergiker und ernährungssensible Hunde geeignet, die Nassfutter bevorzugen oder besser vertragen als Trockenfutter.

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Die Diätnahrung „Royal Canin Hypoallergenic Canine“ ist speziell für Allergiker oder allergieanfällige Hunde konzipiert. Das Futter enthält ausgewählte Protein- und Kohlenhydratquellen, die sich durch sehr gute Verträglichkeit auszeichnen.

Die in „Hypoallergenic Canine“ enthaltenen Proteine wurden durch Hydrolyse aufgespalten, wodurch das allergene Potential verringert und vom Hund besser vertragen werden.

Das Nassfutter „Hypoallergenic Canine“ versorgt den Vierbeiner auch mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die zum gesundheitlichen Wohlbefinden beitragen. Eine spezielle Kombination von Ballaststoffen stabilisiert die Verdauung reguliert die Magen- und Darmflora.

Wie alle Produkte von “Royal Canin” verzichtet auch dieses Futter auf künstliche Zusatzstoffe sowie auf glutenhaltige Kohlenhydratquellen.

Was ist hypoallergenes Futter für Allergiker?

„Hypoallergen“ bedeutet frei übersetzt: „mit wenig allergieauslösenden Stoffen versehen.“ Ein hypoallergenes Futter enthält entsprechend wenig Inhaltsstoffe, auf die ein Hund allergisch reagieren könnte.

Futter mit einem geringen Allergiepotential zeichnet sich durch bestimmte Kriterien aus. Es besteht aus qualitativ hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen und verzichtet auf synthetische Zusatzstoffe sowie auf Zucker.

Bei der Rezeptur wird auf Zutaten verzichtet, bei denen am häufigsten Verträglichkeits-Probleme auftreten. Dazu gehören Weizen, Soja, Milchprodukte, Eier und Rindfleisch.

Hypoallergenes Futter verwendet Eiweißquellen wie Fisch, Lamm und Huhn. Diese Fleischsorten können vom Hund leicht verdaut und vom Organismus gut in Aminosäuren aufgespalten werden. Dabei wird vielfach nur eine einzige Proteinquelle verwendet.

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Bei einigen Produkte wird das Fleisch hydrolisiert. Dabei werden die Protein-Moleküle in kleine Bestandteile aufgespalten, wodurch sie besonders gut aufgenommen und verwertet werden können.

Was unterscheidet eine Allergie beim Hund von einer Unverträglichkeit?

Die Begriffe Futtermittelunverträglichkeit und Allergie werden häufig synonym verwendet. Auch wenn zwischen beiden eine Ähnlichkeit besteht, gibt es feine Unterschiede.

Wenn eine fremde Substanz vom Körper aufgenommen wird, dann wird diese vom Immunsystem überprüft: ist der Stoff harmlos oder gefährlich?

Bei dieser „Überprüfung“ kann es zu einer Überreaktion des Immunsystems kommen. Der Organismus überreagiert dabei auf eine harmlose Substanz (Allergen) und beginnt, Antikörper zu produzieren.

Bei einer Futtermittelunverträglichkeit, auch als Intoleranz bezeichnet, fehlt es dem Körper an spezifischen Enzymen, um ein Nahrungsmittel zu verdauen. Wenn dem Hund bspw. das Enzym Laktase fehlt, dann ist er nicht in der Lage, Milchzucker (Laktose) zu spalten.

Eine Intoleranz muss sich nicht von Anfang an zeigen. Sie kann sich auch im Laufe von Jahren entwickeln. Daher kann ein Hund auch gegenüber einem Futtermittel eine Intoleranz entwickeln, das er bisher gut vertragen hat.

Symptome für eine Allergie oder Intoleranz

Wenn der Vierbeiner unter einer Allergie oder Intoleranz leidet, kann sich das auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Die Spannbreite reicht von Blähungen und Erbrechen über Durchfall bis zu wechselnder Kotkonsistenz.

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Die Symptome einer Allergie oder Futterintoleranz können sich aber nicht nur in Magen- und Darmbeschwerden bemerkbar machen. Häufig können sie sich auch in Form von Juckreiz oder Fellerkrankungen äußern.

Worunter leidet mein Hund – Allergie oder Unverträglichkeit?
Wenn der Vierbeiner unter Durchfall, Erbrechen oder Juckreiz leidet, weiß der Hundehalter oft nicht, wo die Ursachen zu suchen sind: „Leidet mein Hund unter einer Allergie oder unter einer Futtermittelunverträglichkeit?“

Da beide Auslöser die gleichen Symptome hervorrufen, lässt sich die Wurzel des Übels oft nur schwer identifizieren. Mit einer Ausschlussdiät kann die Substanz ermittelt werden, die für die Symptome verantwortlich ist.

Eine Allergie oder Intoleranz kann letztendlich aber nur durch den Tierarzt mittels eines Blut- oder Allergietests festgestellt werden. Wenn der Übeltäter ausfindig gemacht wurde, kann der Hundehalter für seinen Vierbeiner ein Futter auswählen, das er gut verträgt.

Ausschlussdiät

Wenn der Hund unter einer Allergie oder Intoleranz leidet, kann der Hundehalter mit einer Ausschlussdiät die dafür verantwortliche Substanz identifizieren. Dieser Prozess nimmt in der Regel einige Wochen in Anspruch.

Bei der Ausschlussdiät wird ein hypoallergenes Hundefutter zusammengestellt. Dabei muss beachtet werden, dass das Futter aus einer einzigen Kohlenhydrat- und Proteinquelle besteht. So kann dem Hund bspw. ein Futter aus Lammfleisch und Kartoffeln angeboten werden.

Im Rahmen der Ausschlussdiät darf der Hund keine weiteren Nahrungsmittel erhalten. Der Vierbeiner muss in dieser Zeit auch auf aromatisierte Medikamente, Kauknochen und Leckerlies verzichten. Bereits wenige Gramm eines Allergens können Symptome provozieren.

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Wenn der Hund das neue Futter verträgt, dann kann es wöchentlich um eine neue Zutat ergänzt werden. Wenn eine Substanz unter Verdacht steht, der Auslöser zu sein, kann sie als „Provokation“ geben werden. So kann der Übeltäter sicher identifiziert werden.

Hypoallergenes Hundefutter auch für nicht allergische Hunde?

Hunde unterscheiden sich nicht von den Zweibeinern – während einige einen Magen aus Stahl haben und alles vertragen, reagieren andere überaus empfindlich.

Ernährungssensible Hunde oder Vierbeiner, denen außerplanmäßige Ereignisse, wie ein Besuch beim Tierarzt auf den Magen schlagen, benötigen in der Regel eine Schonkost. Auch sie können mit hypoallergenem Futter ernährt werden.

Hypoallergenes Futter bewahrt Hunde mit einem empfindlichen Magen-Darm-System vor Verdauungsproblemen oder Bauchschmerzen. Die leicht verdaulichen Proteine und Kohlenhydrate können optimal verwertet werden und bewahren den Vierbeiner vor Beschwerden.

Allergen Nr. 1: Glutenhaltiges Getreide

Hunde sind Allesfresser. Sie benötigen daher neben Proteinen auch Kohlenhydrate. Bei einem Mangel an Kohlenhydraten kann es zu physischen, aber auch psychischen Problemen kommen.

Kohlenhydrate können aus unterschiedlichen Quellen stammen, wie Weizen, Kartoffeln, Mais oder Haferflocken. Viele Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Dinkel oder Gerste enthalten aber Gluten.

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Bei Gluten handelt es sich um ein Gemisch aus Proteinen, das auch als „Klebereiweiß“ bezeichnet wird. Dieses Stoffgemisch wird von vielen Hunden aber nicht vertragen und sie reagieren allergisch.

Getreide ist im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln relativ preiswert. Es wird von einigen Futtermittelherstellern daher gerne als „Füllstoff“ verwendet.

Hundehalter sollten daher ein Futter wählen, das kein glutenhaltiges Getreide enthält. So kann ein potentielles Allergen von vornherein eliminiert werden.

Glutenfreie Kohlenhydratquellen für sensible Hunde

Kohlenhydrate sind für den Vierbeiner essentiell. Wenn der Hausgenosse aber allergisch auf Gluten reagiert, muss er Futter mit alternativen Kohlenhydratquellen erhalten.

Der Handel bietet viele hochwertige Produkte an, die bei der Rezeptur glutenfreie Kohlenhydratquellen verwenden. Dazu gehören Mais, Reis, Buchweizen, Quinoa, Amaranth sowie Kartoffeln und Süßkartoffeln.

Die Kohlenhydrate der glutenfreien Nahrungsmittel können vom Vierbeiner gut verdaut und schnell in Energie umgesetzt werden. Viele dieser Nahrungsmittel sind Weizen und Gerste aber auch in puncto Vitalstoffe weit überlegen.

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Die Süßkartoffel, die botanisch zu den Windengewächsen zählt, ist ein regelrechtes Vitalstoffpaket, das den Vierbeiner mit wertvollen Mikronährstoffen versorgt. Die unscheinbare Knolle enthält so viel Mineralien, Vitamine, Spurenelemente und Antioxidantien wie kaum ein anderes Nahrungsmittel.

Wann ist Juckreiz ein Zeichen für eine Allergie?

Vierbeinern juckt öfter das Fell. Sie Kratzen und Schubbern. Dieses Verhalten ist bei Hunden völlig normal und dient oder Körperpflege oder zum Abbau von Stress.

Ab wann ist ein Juckreiz auf eine Allergie zurückzuführen? Die Grenzen zwischen dem normalen und dem krankhaften Kratzen sind oft fließend.

Wenn sich im Fell kahle oder blutige Stellen bilden, dann sollte der Hundehalter einen Tierarzt aufsuchen. Hier muss abgeklärt werden, ob eine Allergie vorliegt oder ob der Hund unter einer Pilzinfektionen leidet. Mitunter kann er sich auch Flöhe oder Milben „eingefangen“ haben.

Sind einige Hunderassen besonders anfällig für Allergien?

Allergien und Futterunverträglichkeiten kommen bei allen Hunderassen vor. Gleich, ob Mischling oder Rassehund – jeder Vierbeiner kann eine Lebensmittelallergie oder eine Intoleranz entwickeln.

Eine pauschale Aussage lässt sich jedoch nicht treffen. Einige Hunderassen sind statistisch aber häufiger betroffen als andere. Besonders anfällig sind: Labrador, Deutscher Schäferhund, Golden Retriever und West Highland White Terrier.

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Ein Hundehalter, die einen Vierbeiner dieser Rassen hält, sollte daher präventiv auf Futter mit potentiellen Allergenen verzichten. So sollte Futter mit glutenhaltigem Getreide oder schwer bekömmlichen Proteinen nicht in den Napf.