Bestes Futter für Berner Sennenhunde im Test

Futter für den Berner Sennenhund muss die rassentypischen Krankheitsdispositionen wie Nierenprobleme sowie Neigung zum Übergewicht berücksichtigen. In unserem umfangreichen Test war dabei das Hundefutter „Royal Canin Giant Adult 28“ der absolute Favorit.

Letzte Aktualisierung: 25.09.2022 / Werbung / Bildquelle: Amazon

Wir haben dabei Hundefutter von den Marken Bosch, Royal Canin und Eukanuba gekauft und getestet.

Alle Produkte wurden von uns selber bezahlt, d.h. wir erhielten keine kostenlose Futterproben. Wenn du über unsere Shopverweise etwas kaufst, erhalten wir ohne zusätzliche Kosten für dich eine kleine Provision.

Ist für Berner Sennenhunde Trockenfutter oder Nassfutter besser?

Bei der Frage nach der richtigen Fütterungsart gehen die Meinungen auseinander. Zwei Hundehalter – zwei Ansichten. Grundsätzlich ist für den Berner Sennenhund keine Fütterungsart besser oder gesünder als eine andere. Ausschlaggebend ist die Qualität.

In erster Linie muss es dem Hund schmecken. Ebenso wie Menschen haben auch Hunde ihre ganz individuellen Vorlieben. Während die einen Trockenfutter nicht hinter dem Ofen hervorlockt, „bestehen“ andere auf „ihre“ knackigen Kroketten.

Die Futterart aber auch von dem Lebensstil des Halters abhängig. Wenn der Hundehalter ein Wandervogel ist und seinen Berner Sennenhund auf Wanderschaft mitnimmt, sind trockene Kroketten das ideale Futter.

Eine angebrochene Verpackung ist zudem lange haltbar und lässt sich leicht im Rucksack verstauen. Ich persönlich bevorzugeTrockenfutter.

Vorteile von Trockenfutter

Trockenfutter bietet in erster Linie dem Hundehalter viele Vorteile. Da der Berner Sennenhund über die Woche einige Kilogramm Futter verputzt, wird ein Einkauf mitunter zu einer „schwergewichtigen Angelegenheit“.

Da im Unterschied zu Nassfutter nur ein Viertel der Futtermenge benötigt wird, ist Trockenfutter auch bedeutend preiswerter. Bei Nassfutter kann der Berner Sennenhund seinem Halter mitunter die „Haare vom Kopf fressen“.

Aufgrund des geringen Flüssigkeitsanteils hat Trockenfutter eine längere Haltbarkeit. So kann der Hundehalter für seinen Vierbeiner auch ein kleines Vorratslager anlegen.

Trockenfutter ist weitaus hygienischer als Nassfutter. Welcher Hundehalter kennt es nicht? Nach der Futterschlacht am Napf müssen Reste mühsam vom Boden entfernt werden. Bei Trockenfutter sind die Reste leichter zu beseitigen.

Welche Nachteile hat Trockenfutter bei Berner Sennenhunden?

Trockenfutter kann sich mitunter nachteilig auf die Tiergesundheit auswirken. Da sich der tägliche Wasserbedarf bei Trockenfütterung erhöht, kann sie bei trinkfaulen Hunden zu einem Flüssigkeitsmangel führen.

Da der Berner Sennenhund zu Nierenerkrankungen neigt, kann ein gestörter Flüssigkeitshaushalt leicht zu Nierenproblemen führen. Mitunter wird der Knorpel bei einer Unterversorgung mit Trinkwasser nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt. In der Folge kann die Gelenkfunktion beeinträchtigt werden.

Welche Vorteile hat für einen Berner Sennenhund Nassfutter?

Nassfutter liefert dem Hund viel Flüssigkeit. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Vierbeiner ein trinkfauler Zeitgenosse ist.

Nassfutter ist auch dann die bessere Option, wenn der Berner Sennenhund unter einer Nierenerkrankung leidet. Wegen des hohen Feuchtigkeitsanteils kann Nassfutter den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Nassfutter ist schmackhafter als die trockene Variante. Aufgrund seiner weichen Konsistenz lässt sich Nassfutter auch leichter kauen. Es ist daher für Senioren sowie für kranke und appetitlose Tiere das Futter der Wahl.

Nachteile von Nassfutter

Der hohe Wassergehalt kann bei sensiblen Tieren zu Durchfall führen. Wenn diese Verdauungsbeschwerden auftreten, könnte eine Mischfütterung Abhilfe schaffen.

Nassfutter ist geruchsintensiver und für den Hund daher ein kulinarisches Highlight. Für den Hundehalter ist der strenge Geruch mitunter aber gewöhnungsbedürftig.

Ein weiterer Nachteil stellt die geringe Haltbarkeit dar, insbesondere dann, wenn die Verpackung geöffnet ist. Eine angebrochene Packung muss daher kühl gelagert und zeitnah aufgebraucht werden.

Bei ungekühltem Nassfutter setzt bereits nach einer halben Stunde der Gärprozess ein. Wenn Futter im Napf verbleibt, sollte es daher schnell entsorgt werden.

Das beste Trockenfutter für den Berner Sennenhund in unserem Test

Royal Canin als Testsieger

Bei unseren Futtertests ist „Royal Canin Giant Adult 28“ als Sieger hervorgegangen. Dabei haben nicht nur die Inhaltsstoffe überzeugt, sondern auch der Geschmack: Den Hunden hat’s geschmeckt!

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Das Futter von Royal Canin wurde speziell für große Hunderassen konzipiert. Es enthält viele Vitalstoffe, wie Chondroitinsulfat und Glukosamin sowie die Omega 3- Fettsäuren EPA und DHA, die Knorpel und Gelenke stärken. Der reduzierte Phosphorgehalt berücksichtigt auch die Disposition für Nierenerkrankungen.

Royal Canin Giant Adult 28 kümmert sich auch um die Herzgesundheit und um die Abwehrkräfte: So kräftigen L-Carnitin und Taurin die Herzmuskelfunktion und Selen und die Vitamine C und E stärken die Abwehrkräfte.

Royal Canin präsentiert auch mit der Form der Kroketten eine Innovation: Form und Konsistenz der Adult 28-Krokette animiert die Tiere zu intensivem Kauen. So wird die Nahrungsaufnahme verlangsamt, was das „Luftschlucken“ verringert. Darüber hinaus wird die Zahnhygiene gefördert.

Royal Canin hat auch Futter für Welpen

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Royal Canin hat in der Produktpalette auch Welpen-Futter im Angebot, das ebenfalls für große Rassen konzipiert ist. So sorgen die Inhaltsstoffe von „Maxi Junior 32“ für ein gesundes Wachstum.

Hundefutter von Bosch für Berner Sennenhunde

Bei unseren Tests landete „HPC Maxi Adult“ der Marke Bosch auf dem wohl verdienten zweiten Platz. Das Trockenfutter berücksichtigt die Bedürfnisse großer Hunderassen und ihre spezifischen Krankheitsdispositionen.

Der Protein- und Energiegehalt ist so zusammengesetzt, dass die Gefahr von Übergewicht reduziert wird. Muschelextrakte versorgen Knochen, Knorpel und Gelenke mit Vitalstoffen und tragen zu einem gesunden Wachstum bei. Ein Immunkomplex stabilisiert die Darmflora und stärkt die Immunabwehr.

Trockenfutter von Eukanuba

In unseren Tests hat auch das Trockenfutter von Eukanuba gut abgeschnitten. Dieses Futter wurde ebenfalls für große Rassen entwickelt. Entsprechend enthält die Rezeptur Vitalstoffe, die Knochen und Gelenke stärken und das Risiko von Übergewicht minimieren.

Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren stärken das Herz und bringen das Fell zum Glänzen. Auch für gesunde Zähne wird gesorgt: Das DentaDefense Pflegesystem unterstützt die Zahnreinigung.

Wie viel Futter benötigt der Berner Sennenhund?

Der Berner Sennenhund hat eine Neigung zu Übergewicht. Aufgrund seines langen Fells wird die Gewichtskontrolle mitunter erschwert. Allzu leicht verwinden ein paar Kilo Übergewicht unter dem dichten Fell.

Daher muss der Hundehalter das Gewicht seines Vierbeiners besonders im Blick behalten. Das „normale“ Gewicht ist bei dieser Hunderasse zwischen 35 und 50 Kilogramm und auch vom Geschlecht abhängig. Nachfolgende Tabelle soll helfen, die Futtermenge zu berechnen.

Damit der Berner Sennenhund sein optimales Gewicht behält, sollte bei der Berechnung die Aktivität berücksichtigt werden. Wenn der Vierbeiner viel unterwegs ist, dann „darf es auch bisschen mehr sein“.

Richtwerte für die Futtermenge bei Trockenfutter bei ausgewachsenen Berner Sennenhunden:

Gewicht des Berner SennenhundesEmpfohlene tägliche Futtermenge
35 Kilogramm Körpergewicht400 bis 450 Gramm Trockenfutter pro Tag
40 Kilogramm Körpergewicht430 bis 480 Gramm Trockenfutter pro Tag
45 Kilogramm Körpergewicht460 bis 510 Gramm Trockenfutter pro Tag
50 Kilogramm Körpergewicht500 bis 600 Gramm Trockenfutter pro Tag
Tabelle zur empfohlenen Futtermenge pro Tag in Abhängigkeit des Gewichtes des Berner Sennenhundes

Die tatsächliche Futtermenge ist aber davon abhängig, wie aktiv der Berner Sennenhund ist. Auch das spezifische Hundefutter kann dazu führen, dass die Angaben angepasst werden müssen. Das Trockenfutter kann im Verhältnis von 1 zu 4 mit Nassfutter ersetzt werden, d.h. 100 Gramm Trockenfutter kann mit 400 Gramm Nassfutter ersetzt werden.

Abwechslung im Napf?

Nicht nur der Mensch liebt Vielfalt auf seinem Speiseplan – auch der Vierbeiner freut sich über Abwechslung im Napf. Wer seinen Berner Sennenhund verwöhnen möchte, sollte aber nicht mehrfach in der Woche die Futtersorte wechseln. Jedes neue Produkt birgt die Gefahr von allergischen Reaktionen.

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Vielfalt im Napf kann auch mit dem Wechsel zwischen Trocken- und Nassfutter erreicht werden. Die Futtersorten dürfen aber nicht vermischt werden.

Da Nassfutter anders verdaut wird als Trockenfutter, könnte der „Futter-Mix“ Verdauungsbeschwerden provozieren. Daher sollten die Futterarten nur zu einer einzigen Mahlzeit angeboten werden.

Bei einer Mischfütterung muss der Hundehalter aber unbedingt auf das richtige Verhältnis achten. Trockenfutter hat eine bedeutend höhere Nährstoffdichte als Nassfutter. Es muss daher im Verhältnis 4:1 verfüttert werden. So entsprechen bspw. 600 Gramm Nassfutter 150 Gramm Trockenfutter.

Wie oft soll ein Berner Sennenhund gefüttert werden?

Ausgewachsene Hunde werden in der Regel einmal täglich gefüttert. Da bei großen Hunderassen wie dem Berner Sennenhund die Gefahr einer Magendehnung besteht, sollte die Tagesration auf zwei Mahlzeiten verteilt werden.

Welpen können aufgrund ihres kleinen Magens noch keine großen Portionen „verdauen“. Das Futter für die kleinen Vierbeiner sollte daher auf 3 – 4 Mahlzeiten verteilt werden. Da im fortgeschrittenem Alter die Verdauung träger wird, sollte bei Senioren die Futtermenge wieder auf mehrere Portionen aufgeteilt werden.

BARF-Ernährung für den Berner Sennenhund

Hinter dem deutschen Akronym BARF verbirgt sich eine Fütterungsmethode, die im Trend liegt: „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“. Die BARF- Fütterung orientiert sich an der Ernährungsweise der Wölfe.

Beim BARFen kommt nur rohes und artgerechtes Futter in den Napf. Dazu gehört frisches Fleisch vom Pferd, Lamm, Ziege, Rind, Fisch und Geflügel. Hinzu kommt eine Beilage aus Gemüse, Obst und Kräutern. Pflanzen- und Fischöl runden das „Hunde-Menü“ ab.

Bei der BARF-Fütterung ist sich die Fachwelt uneins – während viele auf das BARFen schwören, halten es andere für einen Trend, der Gefahren birgt. In der Tat, die Roh-Fütterung hat einen Nachteil: Das Fleisch kann mit diversen Krankheitserregern wie dem dem Aujetzky-Virus, Listerien, Toxoplasmen, Salmonellen und E.-Coli-Bakterien kontaminiert sein.

Wenn es dem Hund schmeckt, ist gegen die BARF-Fütterung beim Berner Sennenhund nichts einzuwenden. Einzige Voraussetzungen: Der Halter muss über viel Sachkenntnis verfügen und dem Hund muss es schmecken.

Rassetypische Krankheiten des Berner Sennenhundes

Der Berner Sennenhund hat genetische Dispositionen für bestimmte Krankheiten. Dazu zählen vor allem Nierenerkrankungen, die sich bereits in frühen Lebensjahren einstellen können.

Besonders häufig kommt es zu einer Entzündung der Nierenkörperchen (Glomeruli), was mit einem Proteinverlust einhergeht. Wenn die Entzündung zu spät diagnostiziert wird, kann es zu chronischer Niereninsuffizienz kommen.

Neben der Prädisposition für Nierenerkrankungen hat der Berner Sennenhund auch eine Veranlagung für Osteochondrosis Dissecans, einer Deformation des Knorpelgewebes sowie für Ellbogendysplasie, bei der es zu Lähmungserscheinungen kommen kann.

Diese Erkrankungen können unterschiedliche Ursachen haben. Dazu zählen minderwertiges Futter, Parasitenbefall oder hormonelle Störungen. Die primäre Ursache all dieser Krankheiten ist aber oft auf einen Faktor zurückzuführen: Übergewicht.

Artgerechte Ernährung beugt Krankheiten vor

Bei Hunden verhält es sich nicht anders als beim Menschen: Die Ursache für viele Krankheiten sind Bewegungsmangel, Unterversorgung mit Vitalstoffen und Übergewicht.

Der Hundehalter sollte daher mit seinem Vierbeiner nicht nur auf ausgereichende Bewegung achten, sondern auch auf eine gute und artgerechte Ernährung. So sollte ein weiblicher Berner Sennenhund zwischen 36 – 48 Kilogramm wiegen. Ein männliches Tier darf zwischen 38 – 50 auf die Wage bringen.

Das Futter für den Berner Sennenhund sollte einen hohen Fleischanteil haben und eine gute Portion an Obst und Gemüse enthalten. Eine gesunde Ernährung kann dabei sowohl mit Nass- als auch mit Trockenfutter oder mit einer BARF-Fütterung gewährleistet werden.

Futter für Welpen – gesunder Start ins Leben

Die Ernährung in den ersten Lebensmonaten stellt die Weichen für einen gesunden Start ins Leben. Daher muss der Hundehalter insbesondere bei Welpen auf artgerechtes Futter achten.

Neben der altersgerechten Ernährung spielt auch die Futtermenge eine bedeutende Rolle. Wenn der Welpe zu viel „auf den Rippen hat“, kann das schwerwiegende gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

Gutes Welpen-Futter für den Berner Sennenhund zeichnet sich durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Protein- und Energiegehalt aus. Das Futter sollte auch Mineralien wie Kalzium und Phosphor enthalten, die für einen gesunden Aufbau des Skelettsystems sorgen.

Das Welpen-Futter sollte darüber hinaus auch mit Vitalstoffen angereichert sein, die einen Grundstein für die Knorpel- und Gelenkgesundheit legen. Dazu gehören Glukosamin und Chondroitinsulfat sowie die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.

Wie viel Wasser benötigt ein Berner Sennenhund?

Der Flüssigkeitsbedarf des Berner Sennenhundes hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So sind neben dem Gewicht und der Futterart auch der Aktivitätsgrad und die Außentemperatur wichtige Parameter bei der Bemessung der Wassermenge.

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Da der Berner Sennenhund aufgrund seines Fells Hitze nicht gut verträgt, muss insbesondere im Sommer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Bei einer moderater Raumtemperatur und einer normalen körperlichen Aktivität hat sich der Hundehalter an folgender Faustregal orientieren:

Der tägliche Wasserbedarf beträgt bei Nassfutter 20 bis 50 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Bei Trockenfutter erhöht sich der Bedarf auf 50 bis 100 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.

Folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Wasserbedarf des Berner Sennenhund bei Trockenfütterung:

Gewicht des Berner SennenhundesEmpfohlene tägliche Wassermenge
35 Kilogramm Körpergewicht1,8 Liter Wasser pro Tag
40 Kilogramm Körpergewicht2,4 Liter Wasser pro Tag
45 Kilogramm Körpergewicht2,7 Liter Wasser pro Tag
50 Kilogramm Körpergewicht3,0 Liter Wasser pro Tag
Tabelle zur empfohlenen Wassermenge pro Tag in Abhängigkeit des Gewichtes des Berner Sennenhundes

Der Berner Sennenhund als ein gutmütiger Familienhund

Der Berner Sennenhund zählt mit seiner Schulterhöhe, die bis zu 70 Zentimeter erreichen kann, zu den großen Hunderassen. Wegen seines gutmütigen Wesens ist er der ideale Familienhund.

In ländlichen Gebieten der Schweiz war der Berner Sennenhund ein beliebter Wachhund für Hof und Herden. Aufgrund seiner außerordentlichen Kraft wurde er auch zum Ziehen von Milchkarren eingesetzt.

Berner Sennenhunde benötigen viel Bewegungsfreiheit. Sie sind daher die perfekten Begleiter für Spaziergänge. In freier Natur sind sie in ihrem Element. Hier können sie nach Herzenslust herumschnüffeln. Für Hundesportarten, die Schnelligkeit und Wendigkeit erfordern, sind sie aber weniger zu begeistern.