Hundefutter für den American Bully im Test

Ein Kraftprotz wie der American Bully benötigt ein Futter, das vor allem hochwertige Proteine enthält. In unseren umfangreichen Tests hat Josera Exklusiv Large Breed diese Anforderungen mehr als erfüllt. Auch unsere Bullys waren begeistert: Ihnen hat es ausgezeichnet geschmeckt!

Wir sind immer transparent: Für den Test haben wir selber Futter für den American Bully der Marken Josera, Eukanuba und Royal Canin gekauft und getestet. Dabei erhielten wir keine kostenlose Futterproben zugeschickt. Wenn du über unsere Seite ein Hundefutter kaufst, erhalten wir aber (ohne zusätzliche Kosten für dich !) eine kleine Provision.

Letzte Aktualisierung: 20.05.2022 / Werbung / Bildquelle: Amazon

Bestes Trockenfutter für den Terrier in unserem Test

Aus unseren umfangreichen Tests ist Josera Large Breed als absoluter Favorit hervorgegangen. Das Futter hat dabei nicht nur uns überzeugt, sondern auch unsere Hunde: Die Näpfe waren binnen Minuten leergeschleckt!

Josera Large Breed ist perfekt auf den nimmersatten American Bully zugeschnitten. Es hat einen moderaten Fett- und einen ausgewogenen Ballaststoffanteil. So kann der Vierbeiner nach Herzenslust schlemmen, ohne Pfunde zuzulegen.

Das Futter enthält hochwertige Proteinquellen wie Lachs und Geflügel sowie das Fleisch der neuseeländischen Grünlippmuschel. Die wertvollen Eiweiße kräftigen die Muskeln und sorgen dafür, dass der American Bully seine imposante Statur behält.

Fisch und Meeresfrüchte liefern neben Proteinen auch wertvolle Vitalstoffe wie essentielle Fettsäuren, die Herz und Kreislauf stärken. Zusammen mit Vitamin C und Taurin bilden sie auch ein Schutzschild gegen Infektionen.

Das ausgewogene Verhältnis zwischen Phosphor und Calcium sowie Mineralstoffe wie Mangan und Kupfer kräftigen Knochen und Gelenke.

Josera Large Breed (hier gehts zu unserem Einzel-Testbericht) berücksichtigt auch beim Design der Kroketten die artspezifischen Bedürfnisse des American Bully: Sie sind größer gestaltet als Vergleichsprodukte. Das XL-Format animiert zum Kauen und verhindert so das Herunterschlingen der Nahrung.

Josera Kids für Bully-Welpen

Die Produktpalette von JOSERA enthält auch Futter für Welpen: JOSERA Kids. Dieses Futter sorgt dafür, dass aus den kleinen Fellknäulen kräftige und gesunde American Bullys werden.

Die Rezeptur enthält viele Mineralstoffe, die speziell auf den schweren Körperbau der kleinen Kraftpakete zugeschnitten sind. Sie sorgen für einen gesunden Aufbau der Knochen und Gelenke und verhelfen den kleinen Vierbeinern zu einem optimalen Start ins Leben.

Beliebtes Trockenfutter anderer Hersteller

Den zweiten Rang konnte das Futter von Eukanuba mit frischem Huhn erringen. Die Rezeptur des Futters ist ganz auf große und kräftige Rassen ausgelegt.

Das Hühnerfleisch liefert dem American Bully wertvolle Proteine, die die „Muskelpakete“ des Vierbeiners in Form halten. L-Carnitin unterstützt gleichzeitig die Gewichtskontrolle und sorgt dafür, dass aus dem Bully kein Schwergewicht wird.

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Essentielle Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 tragen zu einer gesunden Haut und zu glänzendem Fell bei. Die Fettsäuren kräftigen darüber hinaus das Herz-Kreislaufsystem und stärken das Immunsystem.

Ein weiteres Futter, das uns und unsere Vierbeiner überzeugt hat, ist Royal Canin Bulldog. Das Futter ist speziell für bullige Hunderassen konzipiert.

Royal Canin Bulldogge berücksichtigt alle Bedürfnisse des American Bully. Es enthält wertvolle und leicht verdauliche Proteine, die den Muskelaufbau unterstützen.

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Das Futter versorgt den American Bully natürlich auch mit allen Mineralien, die er für die Stärkung seiner Knochen und Gelenke benötigt. Royal Canin Bulldogge 24 kümmert sich aber auch um die Optik: Wertvolle Fettsäuren sorgen für ein gesundes und glänzendes Fell.

Die richtige Ernährung für einen American Bully

Der American Bully gehört nicht zu den „Spinnenfressern“. Er hat einen gesunden Appetit! Kein Wunder – denn so ein massiger und athletischer Körper verbraucht viel Energie.

Die Muskelpakete benötigen vor allem viel Proteine. Artgerechtes Hundefutter enthält daher wertvolle Eiweiße. Dieser wichtige Nährstoff sorgt dafür, dass der American Bully seine imposante Statur behält und in Form bleibt.

Da der American Bully ein regelrechter Vielfraß ist, sollte das Futter auch einen hohen Ballaststoffanteil haben. Diese unverdaulichen Fasern verlängern das Sättigungsgefühlt und sorgen dafür, dass der Vierbeiner beim Essen nicht mehr in sich hineinschlingt als ihm gut tut.

Apropos Schlingen: Der American Bully gehört zu den Vierbeinern, die ihr Futter nicht selten herunterschlingen. Um den Nimmersatt zum Kauen zu animieren, sollten die Kroketten entsprechend groß sein.

Wie viel Futter benötigt der American Bully?

Wie bei allen Bulldoggen-Arten gehört auch beim American Bully das Fressen zu den „Lieblingsbeschäftigungen“. Dennoch benötigen sie nicht so viel Energie, wie ihre stattliche Erscheinung vermuten lässt.

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Trotz ihres athletischen Körperbaus gehört der American Bully nicht zu den ganz großen Sportfans unter den Hunderassen. Je nach Temperament kann ein Bully zwar eine ausgesprochene Fitnessbegeisterung an den Tag legen, dennoch ist es nicht die Norm.

Der Hundehalter sollte daher das Futter für seinen American Bully nicht nur nach der Größe seines Vierbeiners ausrichten, sondern auch nach dem Aktivitätsgrad.

Fütterungsempfehlung für normal aktive Tiere:

Körpergewicht Tägliche Futtermenge
30 Kilogramm 250 Gramm
40 Kilogramm 305 Gramm
50 Kilogramm 360 Gramm
60 Kilogramm 415 Gramm

Fütterungsempfehlung für aktive Tiere:

Körpergewicht Tägliche Futtermenge
30 Kilogramm 310 Gramm
40 Kilogramm 385 Gramm
50 Kilogramm 465 Gramm
60 Kilogramm 525 Gramm

American Bully neigt zu Übergewicht

Wie der Mensch – so der Hund. Knabbereien zwischen den Mahlzeiten fallen ins Gewicht – und das im wahrsten Sinne des Wortes. In der Folge können sich typische Zivilisationskrankheiten wie Gelenk- und Herzbeschwerden sowie Diabetes einstellen.

Der Hundehalter darf seinen Vierbeiner durchaus mit Leckerlies und kleinen Snacks verwöhnen. Da der American Bully aber zu Übergewicht neigt, müssen diese „Zwischenmahlzeiten“ von der Tagesration abgezogen werden.

Der Appetit des Hausgenossen kann auch mit Trockenkauartikel gebändigt werden. So freut sich der American Bully, wenn er an trockenen Ochsenziemern, Pansen oder Geweihstücken knabbern kann.

Wie oft sollte ein American Bully gefüttert werden?

Ausgewachsene Hunde werden in der Regel zwei Mal am Tag gefüttert. Keine Regel ohne Ausnahme, denn ein Vielfraß wie der American Bully wird hier Protest einlegen.

Insbesondere dann, wenn der Hausgenosse ein aktives Tier ist, kann die Tagesration auf drei Mahlzeiten verteilt werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Bully seinen Halter beim Joggen begleitet oder sich auf dem Hundesportplatz austobt.

Die täglichen Futterrationen hängen auch vom Alter des Tieres ab. Da Welpen noch keine großen Portionen „verdauen“ können, sollte ihre Ration auf mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt werden.

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Wenn der Vierbeiner im Alter einen Gang herunterschaltet, verlangsamt sich auch die Verdauung. Daher sollte die Tagesration bei Senioren wieder erhöht werden.

Anzahl der Mahlzeiten pro Tag:

Alter Mahlzeiten pro Tag
Welpe 4 bis 5
Ausgewachsen 3
Senioren 3 bis 4

Welpen sind kleine Kraftpakete

Wer ein stattlicher American Bully werden möchte, muss tüchtig futtern! Da American Bully-Welpen sehr viel Energie verbrauchen, sollten sie bei der Bestimmung der Futtermenge ein Wörtchen mitreden.

Im Unterschied zu vielen anderen Rassen sollten Bully-Welpen bei den Mahlzeiten so viel fressen, wie sie möchten. Ein wenig Babyspeck schadet dieser Rasse nicht, da es der Organismus in Muskelmasse umwandelt.

Die großzügige Bemessung des Futters bedeutet aber nicht, dass der Vierbeiner gänzlich über die Strenge schlagen darf. Zuviel Übergewicht kann die Gelenke strapazieren und schlimmstenfalls zu chronischen Beschwerden führen.

Die Welpen-Fütterung stellt daher insbesondere unerfahrene Hundehalter vor Herausforderungen. Eine Faustregel kann hier als Orientierung dienen:
Der Bully-Welpe sollte am Tag etwa 6 bis 10 Prozent seines Körpergewichtes an Futter erhalten.

Wie viel Trinkwasser benötigt ein American Bully?

Der Wasserbedarf eines Hundes wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Dazu gehören Umgebungstemperatur, Aktivitätsgrad, Größe des Vierbeiners und die Fütterungsart.

Bei Trockenfütterung sollte der Hundehalter das Trinkverhalten seines Vierbeiners verstärkt im Blick behalten. Da dieses Futter kaum Flüssigkeit enthält, kann es bei trinkfaulen Hunden leicht zu einer Dehydrierung kommen.

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Trinkwasserbedarf bei Nassfütterung, normaler Aktivität und Temperaturen um 20 Grad Celsius.

Körpergewicht Täglicher Trinkwasserbedarf

30 Kilogramm 150 bis 300 Milliliter
40 Kilogramm 300 bis 400 Milliliter
50 Kilogramm 500 bis 600 Milliliter

Werte bei Trockenfütterung, hoher Aktivität und Temperaturen über 20 Grad Celsius.

Körpergewicht Täglicher Trinkwasserbedarf

30 Kilogramm bis 4500 Milliliter
40 Kilogramm bis 6000 Milliliter

Welche Futterart eignet sich für den American Bully?

Was ist die Beste Fütterungsart für einen Vierbeiner? Trocken- oder Nassfutter? Oder ist BARFen die beste Option? Bei diesen Fragen finden selbst Hundehalter- und Züchter keinen gemeinsamen Nenner.

Beim Futter ist nicht die Art ausschlaggebend, sondern die Qualität. Das Futter sollte darüber hinaus auch die artspezifischen Bedürfnisse der Hunderasse berücksichtigen.

Eine gute Alternative stellt die Mischfütterung dar. Wenn es dem Vierbeiner gut bekommt, können Nass- und Trockenfutter gemischt werden. Da beide Futterarten unterschiedlich verdaut werden, müssen sie dem Hund getrennt angeboten werden.

Bei der Mischfütterung muss der Halter aber auf das richtige Mischungsverhältnis achten. Da Trockenfutter eine bedeutend höhere Nähstoffdichte hat, muss es im Verhältnis von 4:1 gemischt werden.

Da sich bullige Hunderassen sehr gut für das BARFen eignen, spricht nichts gegen diese Roh-Fütterung. Einzige Voraussetzung: Der Halter sollte eine ausreichende Sachkenntnis über die „Königsdisziplin“ unter den Fütterungsarten verfügen.

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Der American Bully als Kraftprotz auf Schmusekurs

Der American Bully hat als Hybridzucht viele Urahnen. Dazu zählen der American Staffordshire Terrier sowie verschiedene Bulldog-Rassen wie die American Bulldog oder die Französische Bulldogge.

Trotz seiner „wilden“ Vorfahren und seiner muskulösen Statur hat der American Bully ein sanftes Gemüt. Seine gemütliche Natur macht ihn zu einem liebenswerten Familienhund, der gerne auf Schmusekurs geht.

Der „Bully“ wird wegen seines Namens, seines kräftigen Kopfes und des breiten Brustkorbs oft mit der Amerikanischen Bulldogge verwechselt. Da der American Bully meist kleiner ist, kann er leicht anhand seiner Größe identifiziert werden.

Den American Bully gibt es übrigens in unterschiedlichen Größen: Von Small bis XL ist alles dabei. Entsprechend kann ein Bully auch zwischen 40 und 60 Kilogramm auf die Waage bringen.

Bully Pocket: bis zu 43 Zentimeter
Bully Standard: 43 bis 51 Zentimeter
Bully Classic: 43 bis 51 Zentimeter
Bully XL: 51 bis 57 Zentimeter