Bestes Hundefutter für Magen-Darm empfindliche Hunde

Hill’s VET Diet Canine i/d ist bei unseren umfangreichen Futtertests als Favorit für Magen-Darm empfindliche Hunde hervorgegangen. Das Futter hat nicht nur alle veterinärmedizinischen Anforderungen erfüllt, sondern hat unsere Hunde auch geschmacklich überzeugt.

Wir haben alle hier aufgeführten Hundefutter in unserem Test selber gekauft und erhielten keine Produktproben. Wenn du ein Produkt über einen unserer Links kaufst, erhalten wir ohne zusätzlichen Kosten für dich eine kleine Provision.

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Das Siegerfutter in unserem Test war von Hill’s

Hill’s VET Diet Canine i/d ist ein diätetisches Alleinfutter zur Linderung bei Verdauungsstörungen, Magen- und Darmerkrankungen sowie exokriner Pankreasinsuffizienz.

Das Futter enthält Hühnerfleisch, das dem erkrankten Tier leicht verdauliche Proteine liefert. Ausgewählte Früchte und Getreidesaaten liefern Kohlenhydrate, die vom Organismus gut resorbiert werden können.

Die Rezeptur des Futters ist auf der Basis der „Hill’s ActivBiome+Technologie“ zusammengestellt. Das Futter enthält präbiotische Fasern, die den Aufbau einer gesunden Darmflora unterstützen.

Hill’s VET Diet Canine i/d enthält B-Vitamine und Elektrolyten wie Kalium und Natrium, die den Verlust von Nährstoffen kompensieren. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie Antioxidantien stärken das Immunsystem und unterstützen den Genesungsprozess.

Auch Royal Canin produziert ausgezeichnetes Futter für Magen-Darm empfindliche Hunde

Veterinary Diet – Gastro Intestinal Low Fat der Marke Royal Canin hat unsere Tester ebenfalls überzeugt. Die Rezeptur des Futters ist optimal auf Hunde mit Magen- und Darmerkrankungen sowie Übergewicht ausgelegt.

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Veterinary Diet – Gastro Intestinal Low Fat ist ein diätisches Trockenfutter mit einem ausgewogenem Ballaststoffanteil und präbiotischen Fasern. Diese Inhaltsstoffe unterstützen die Verdauung und sorgen für den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Geflügel und Reis liefern dem Hund leicht verdauliche Proteine und Kohlenhydrate und tragen so zur Entlastung der Verdauungsorgane bei. Ausgewählte Antioxidanzien und Omega-3-Fettsäuren stärken das Immunsystem und tragen zur Genesung bei.

Aufgrund des reduzierten Fettanteils eignet sich das Futter auch für Tiere mit einer niedrigen Fetttoleranz oder mit Störungen des Lipidstoffwechsels. Der geringe Fettgehalt hilft dem Vierbeiner auch, überflüssiges Gewicht abzubauen.

Auch Veterinary Gastro ist für empfindliche Hunde empfehlenswert

Veterinary Gastro Intestinal Moderate Calorie Gim ist ein weiteres Produkt aus dem Hause Royal Canin. Das Futter ist vor allem für Hunde konzipiert, die unter Störungen der Nahrungsaufspaltung, der Nährstoffaufnahme oder einer gestörten Darmflora leiden.

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Veterinary Gastro hat einen angepassten Fasergehalt, der mit Präbiotika angereichert ist. In Kombination mit leicht verdaulichem Geflügelprotein trägt das Futter zur Entlastung der Verdauungsorgane und gleichzeitigem Aufbau eines gesundes Darmmilieus bei.

Das Futter hat einen reduzierten Fettanteil. Es eignet sich daher auch für Hunde, die eine Disposition für Übergewicht haben oder die zu viele Pfunde auf die Waage bringen.

Ausgewählte Mikronährstoffe wie Vitamin A und Vitamin D3 sowie Mangan, Kupfer und Selen, gleichen Nährstoffverluste aus. Antioxidantien spannen ein Schutzschild über das Immunsystem und bilden eine Prävention gegen potentielle Krankheitserreger.

Das beste Nassfutter für Magen-Darm empfindliche Hunde

Bei unseren Test war Royal Canin Gastro-Intestinal Low Fat der Favorit unter den Nassfuttersorten. Die hochwertigen Inhaltsstoffe und die abgestimmten Mikronährstoffe sind ganz auf Hunde mit Magen- und Darmerkrankungen zugeschnitten.

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Das Futter ist insbesondere für Hunde konzipiert, die unter einer Erkrankung der Verdauungsorgane oder unter einem gestörten Lipidstoffwechsels sowie verminderter Fetttoleranz leiden.

Gastro-Intestinal Low Fat eignet sich auch als diätisches Futtermittel bei akuter oder chronischer Pankreatitis, exokrine Pankreasinsuffizienz oder Diarrhö. Das Futter ist auch ideal für die Ernährung übergewichtiger Vierbeiner.

Die Rezeptur von Gastro-Intestinal Low Fat hat eine ausgeklügelte Ballaststoffmischung aus leicht verdaulichen Fasern und präbiotischen Bakterienkulturen. Diese Substanzen regen die Darmperistaltik an und sorgen für den Aufbau einer gesunden Darmflora.

Das Futter enthält zudem fein aufeinander abgestimmte Antioxidantien, die die Zellen vor aggressiven Stoffwechselabbauprodukten schützen. So wird das Abwehrsystem gestärkt und der Vierbeiner ist gegen Krankheitserreger gewappnet.

Zweitbestes Nassfutter

RINTI Canine Intestinal Lamm hat es ebenfalls auf die Liste unserer Favoriten geschafft. Das Futter ist die ideale Schonkost für Hunde, die unter Magen-Darm-Problemen, akuter Resorptionsstörungen des Darm oder unzureichender Verdauung leiden.

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RINTI Canine Intestinal enthält zartes Lammfleisch, das dem Hund wertvolle und leicht verdauliche Proteine liefert. Da das Fleisch besonders fettarm ist, eignet es sich bei verminderter Fetttoleranz und bei einer Lipidstoffwechselstörung.

Hochwertige Ballaststoffe wie Flohsamen und Inulin regulieren die Darmperistaltik und kurbeln die Verdauung an. Gleichzeitig entziehen sie dem Darm Schadstoffe, die dann mit dem Kot ausgeschieden werden.

Die schmackhafte Schonkost liefert dem Hund ernährungsphysiologisch hochwertige Mikronährstoffe, die den Heilungsprozess unterstützen. RINTI Canine Intestinal enthält auch viele Elektrolyte, die einen Mineralstoffverlust bei Durchfall kompensieren.

Magen- und Darmprobleme bei Hunden

Magenprobleme können unterschiedliche Ursachen haben. Es muss sich dabei nicht zwangsläufig um eine ernsthafte Erkrankung handeln. So können Hunde bei falscher Futterzusammensetzung schnell unter einer Magenverstimmung, Verstopfung oder Durchfall leiden.

Wenn Hunde etwas falsches gegessen haben, dann ergeht es ihnen nicht anders als den Zweibeinern: es rumpelt im Magen. Mitunter stellen sich auch Durchfall oder Erbrechen ein. Nach ein oder zwei Tagen ist der Spuk überstanden.

Viele Hunde sind regelrechte Staubsauer – sie futtern alles, was ihnen unter die Nase kommt. Während einige Vierbeiner einen Magen aus geteertem Sackleinen haben und alles vertragen, reagieren andere sehr empfindlich.

Was darf bei einer Magen- und Darmverstimmung in den Napf?

Bei einer Magenverstimmung sollte der Hundehalter seinem Liebling eine Schonkost anbieten. Für die Schonkost eignen sich sowohl Fertigprodukte als auch hausgemachtes Futter.

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Schonkost besteht aus leicht verdaulichen Proteinen und Kohlenhydraten. So werden Magen und Darm entlastet und der Hausgenosse ist schnell wieder auf den Beinen.

Als Basis eignen sich Hühnchen- oder Putenfleisch. Geflügel hat nicht nur einen hohen Proteingehalt, sondern ist auch leicht verdaulich.

Gekochte Kartoffeln oder Reis liefern hervorragende Kohlenhydrate, die den Magen nicht belasten.

Das Schonkost-Menü sollte anfangs zu zwei Dritteln aus Reis oder Kartoffeln bestehen und zu einem Drittel aus Geflügelfleisch. Die Zutaten dürfen in keinem Fall roh in den Napf, sondern müssen gekocht werden. Um den Magen zu entlasten, sollte das Fleisch in kleine Stücke geschnitten werden.

Noch ein kleiner Tipp: viele Hunde mögen’s süß. Wenn der Hund unter Appetitlosigkeit leidet, kann der Hundehalter das Fressen mit Honig versüßen.

Anzeichen für Magen- und Darmerkrankungen bei Hunden

Woran erkennt der Hundehalter Magen- und Darmprobleme bei seinem Vierbeiner? Typische Symptome sind weicher oder dünnflüssiger Kot sowie Erbrechen oder Verstopfung.

Neben der Konsistenz des Kotes können auch Farbe oder ein strenger Geruch Anzeichen für eine Erkrankung sein. Aber auch häufiger Stuhlgang kann auf Darmprobleme hinweisen.

Mitunter sind die Symptome subtil. Wenn der Hund unter Appetitlosigkeit leidet, an Gewicht verliert, nach dem Fressen vermehrt hechelt oder schluckt, kann eine Magen- und Darmerkrankung vorliegen.

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Wenn diese Symptome auftreten, ist eine Futterumstellung anzeigt. Der Hundehalter sollte das neue Futter aber nicht auf der Basis einer „Eigendiagnose“ zusammenstellen, sondern zuvor einen Tierarzt konsultieren.

Fütterungshäufigkeit bei Magenproblemen

Bei einer Magenverstimmung oder einer Erkrankung der Verdauungsorgane ist nicht nur die Zusammensetzung des Futters von Relevanz. Auch die Verteilung der täglichen Futterration hat einen Einfluss auf die Behandlung der Erkrankung.

Gesunde Hunde müssen ein- bis zweimal am Tag gefüttert werden. Bei einer Erkrankung überfordern große Futtermengen aber den Magen-Darmtrakt.

Wenn der Vierbeiner erkrankt ist, sollte der Hundehalter die Tagesration auf drei bis vier Mahlzeiten verteilen.

Da Hunde bereits vor dem Fressen Verdauungssäfte produzieren, sind feste Fütterungszeiten angezeigt. Wenn die „innere Uhr“ klingelt, setzt bei dem Vierbeiner bereits die erste Verdauungsphase ein, was die Verdauung insgesamt verbessert.

Futtermittelunverträglichkeit oder Futtermittelallergie?

Wenn sich beim Vierbeiner Magen- und Darmprobleme einstellen, dann muss nicht zwangsläufig eine Erkrankung vorliegen. Mitunter ist die Ursache im Futter zu suchen.

Bei manchen Hunden kann eine Futtermittelunverträglichkeit oder Futtermittelallergie die Ursache für Magen- und Darmprobleme sein. Bevor der Hundehalter das Futter seines Lieblings umstellt, sollte er abklären, ob eine Futtermittelunverträglichkeit oder Futtermittelallergie vorliegt.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit? Bei einer Futtermittelunverträglichkeit sind einzelne Bestandteile des Futters Auslöser für die Magen- und Darmprobleme. Dabei kann es sich um schwer verdauliche Proteine oder Ballaststoffe handeln.

Bei einer Allergie kann sich das Immunsystem nicht auf spezifische Substanzen einstellen. So reagieren viele Hunde allergisch auf Getreide- oder Hülsenfrüchte. Einige Hunde haben auch Allergien gegenüber bestimmte Fleischsorten oder künstliche Zusatzstoffe.

Ursachen für Durchfall bei deinem Hund

Durchfall, in der Fachsprache auch als Diarrhö bezeichnet, kann vielerlei Ursachen haben. Die Diarrhö kann eine Begleiterscheinung von Infektionen oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen sein.

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Durchfallerkrankungen sind in der Regel auf falsches Futter zurückzuführen. Eventuell verträgt der Vierbeiner eine Zutat seines Futters nicht. Vielleicht hat der Hund auch beim Gassi-Gehen etwas vernascht, was ihm nicht bekommen ist.

Mitunter kann auch eine Futterumstellung auf BARF oder von Trocken- auf Nassfutter eine Diarrhö provozieren. Aber auch Stress oder Angst können dem Vierbeiner „auf den Magen schlagen“.

Futterempfehlung bei Durchfall

Wenn der Hausgenosse unter Durchfall leidet, helfen in der Regel die gleichen Hausmittel, die auch Zweibeinern empfohlen werden. Bei länger anhaltenden Symptomen ist ein Besuch beim Tierarzt angezeigt.

Eine akute Diarrhö kann gut mit Kohletabletten behandelt werden. Insbesondere bei schleimigem Durchfall kann dieses einfache Mittel Giftstoffe aus dem Darm ziehen.

Ein bewährtes Mittel stellen auch leicht verdauliche Ballaststoffe dar. Diese können leicht unter das Futter gemischt werden. Am besten eignen sich quellfähige Fasern wie Flohsamen.

Alternativ kann der Hundehalter seinen Liebling auch für 12 bis 24 Stunden fasten lassen. So kann der Darm dem Organismus keine Flüssigkeit mehr entziehen und hat Zeit für die Regeneration.

Auch Verstopfung beim Hund können mit dem richtigen Futter verbessert werden

Verstopfung gehört ebenfalls zu den typischen Magen- und Darmverstimmungen unserer Vierbeiner. Ebenso wie eine Diarrhö kann eine Verstopfung temporär oder chronisch sein.

Eine akute Verstopfung ist meist auf falsche Ernährung oder Futterunverträglichkeit zurückzuführen. In vielen Fällen hilft eine sukzessive Umstellung von Trocken- auf Nassfutter.

Bei Couchkartoffeln kann aber auch Bewegungsmangel die Wurzel des Übels sein. Wenn der Hundehalter seinen Vierbeiner auf Trab bringt, dann wird auch die Muskeltätigkeit des Darms angeregt.

Wenn die Verstopfung eine Begleiterscheinung anderer Krankheiten ist, wie bspw. einer Lähmung, muss ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.

Futterempfehlung bei Verstopfung

Bei einer akuten Verstopfung kann der Hundehalter seinem Vierbeiner etwas Speiseöl, vorgequollene Flohsamenschalen oder Lactulose unter das Futter mischen. Ein geriebener Apfel oder Apfelmuss kann dem Darm ebenfalls wieder den nötigen Schwung verleihen.

Wenn der Hund mit rohem Futter ernährt wird, kann ein hoher Knochenanteil Ursache für die Verstopfung sein. Der Hundehalter sollte dann den Anteil der Knochen reduzieren.

Insgesamt wird eine Kombination aus Bewegung, ballaststoffreichem Futter und ausreichend Flüssigkeit empfohlen.

Blähungen beim Hund

Blähungen – vornehm formuliert „Flatulenz“ – sind in den seltensten Fällen ein Indiz für eine Erkrankung. Die einzigen Leidtragenden sind meist die Hundehalter. Wenn der Hausgenosse „Stinkgase“ absetzt, dann ist Stoßlüften angezeigt!

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Blähungen entstehen, wenn die Nahrung im Magen-Darm-Trakt nicht richtig verdaut wird und von Bakterien zersetzt wird. Bei diesem Prozess bilden sich übel riechende Gase, die dann über den Enddarm „entlassen“ werden.

Die Ursache sind in der Regel auf falsche Ernährung zurückzuführen. Vielleicht hat der Hund Tischabfälle oder Zucker genascht, die sein Verdauungssystem überfordern. Mitunter kann auch stark fett- oder glutenhaltiges Futter der Grund des Übels sein.

Das richtige Hundefutter bei Blähungen

Bei Blähungen sollte der Hundehalter darauf achten, dass das vierbeinige Familienmitglied nur artgerechtes Futter zu sich nimmt und keine Leckerlies wie Plätzchen oder Schokolade (sowieso giftig!) stibitzt.

Wenn eine Futterkontrolle nicht zum Ziel führt, sollte abgeklärt werden, ob bei der Fellnase eine Futterallergie oder Unverträglichkeit vorliegt. So kann ein Wechsel zu glutenfreiem oder fettreduziertem Futter wahre Wunder wirken.

Was genau bedeutet eine Bauchspeicheldrüsenschwäche beim Hund?

Die Bauchspeicheldrüsenschwäche, Fachsprachlich „exokrine Pankreasinsuffizienz“, gehört zu den typischen Magen- und Darmerkrankungen. Klassische Symptome sind andauernder Durchfall, bei dem meist sehr große Mengen Kot abgesetzt werden.

Bei der exokrinen Pankreasinsuffizienz produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig Verdauungsenzyme. In der Folge kann die Nahrung nicht ausreichend aufgeschlossen werden.

Wenn die Nährstoffe nicht aufgespalten werden, dann können sie nicht durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. Die lebenswichtigen Nährstoffe werden letztendlich ungenutzt mit dem Kot wieder ausgeschieden, so dass sich eine Mangelernährung einstellt.

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Eine Pankreatitis, umgangssprachlich auch als Bauchspeicheldrüsenentzündung bezeichnet, kann akut auftreten oder eine chronische Verlaufsform annehmen. Bei beiden Formen handelt es sich um ernstzunehmende Erkrankungen, die behandelt werden müssen.

Bei einer Pankreatitis verdaut sich das Organ selbst. Die Erkrankung ist daher ausgesprochen schmerzhaft und kann zu einem völligem Organversagen führen.

Die Symptome einer Bauchspeicheldrüsenentzündung können sehr unterschiedliche Erscheinungsformen annehmen. Viele Hund leiden unter Durchfall, Bauchschmerzen, Mattigkeit oder Fieber.

Optimales Futter für Hunde bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Welches Futter darf bei einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse in den Napf? Das ideale Futter muss in erster Linie hochverdaulich sein.

Der Hundehalter sollte ein Futter mit leicht verdaulichen Proteinen und Kohlenhydraten wählen. Veterinärmediziner empfehlen Geflügel oder mageres Rinderfleisch in Kombination mit Reis oder Kartoffeln.

Schwer verdauliche Fasern können die Verdauungsorgane ebenfalls belasten. Das diätische Futter muss daher einen reduzierten Faseranteil haben. Empfohlen wird ein Rohfaseranteil zwischen 2 und 5 Prozent.

Eine selbstzubereitete Kost ist für Hunde mit einer Pankreaserkrankungen ebenfalls eine gute Option. Die Zusammensetzung des Futters sollte aber mit dem Tierarzt besprochen werden.

Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme

Eine Magen- und Darmerkrankung geht meist mit Durchfall einher. Da der Darm dem Körper dabei sehr viel Flüssigkeit entzieht, kann es schnell zu einer Dehydrierung kommen. Das Risiko erhöht sich mit zunehmender Umgebungstemperatur.

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Wenn die Diarrhö länger anhält, können die Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Schlimmstenfalls erleidet der Hund einen Kreislaufkollaps.

Das erkrankte Tier sollte daher immer Zugang zu frischem Trinkwasser haben. Bewährt haben sich auch klassische Hausmittel wie Kamillentee.

Darmflora beim Hund aufbauen

Wenn der Vierbeiner von seinen Malaisen genesen ist, sollte die Darmflora wieder aufgebaut werden. Der Darm ist ein hochkomplexes Organ, das von Bakterien besiedelt ist. Eine Kur mit Prä- und Probiotika kann daher maßgeblich zum Aufbau einer gesunden Darmflora beitragen.

Bei den Prä- und Probiotika handelt es sich um Enzyme, die den Darm auf natürliche Weise kolonisieren. Der Handel hat Futter im Angebot, das diese Verdauungsenzyme enthält.